CBD Gras und Öl – vergänglicher Hype oder sinnvolles Medizinprodukt der Zukunft?

CBD, eigentlich Cannabidiol, erlebte in den letzten Monaten einen regelrechten Boom in der Schweiz. Immer mehr Shops wittern ein Geschäft und bieten diese Art der Nutzhanfzucht in Form von CBD Öl oder Blüten zum Verkauf an, was auch legal ist, solange gewisse THC Werte nicht überschritten werden. Auch der Konsum von CBD Gras ist nicht verboten, da es keine psychoaktive Wirkung wie eine Cannabispflanze aufweist, die für den Drogenkonsum gezüchtet wird.

Mit anderen Worten: Der Rausch bleibt beim Konsum von CBD Blüten oder CBD Öl Tropfen aus, dafür werden dem Kraut ganz andere, positive Wirkungen nachgesagt, die für einige Patienten von medizinischem Interesse sein können. Manche Verbraucher erzählen von positiven Effekten in der Schmerzbehandlung – doch was steckt wirklich hinter dem grünen Kraut? Wir haben uns rund ums Thema CBD informiert und versorgen euch in diesem Artikel mit allen Informationen, die ihr braucht!

Was ist Cannabidiol bzw. was für CBD Produkte gibt es?

Es lassen sich grob zwei Formen unterscheiden, in denen man CBD konsumieren kann: entweder in Form von CBD Blüten als Rauchware oder in verarbeiteten Formen wie CBD Öl Tropfen.

CBD in Form von Tropfen, Lösungen oder Öl

Bei diesen verarbeiteten Formen wird der Wirkstoff CBD gezielt aus der Pflanze gewonnen, meist werden dafür die Hanffasern von Nutzpflanzen bearbeitet und Kunden können dann entweder CBD Tropfen, Tabletten und Drops oder CBD Öl kaufen. Diese CBD-Produkte werden dann in der Regel oral eingenommen oder in Form von Hautcremes auf die Haut aufgetragen.

CBD Hanf Feld in der Schweiz

Dabei wirken allerdings verschiedene Wirkstoffe, nicht nur CBD. In den allermeisten Fällen geben die CBD-Shops genaue Angaben über die Zusammensetzung ihrer Produkte und dabei wird auch sichtbar, dass zumeist THC enthalten ist – allerdings nur in vernachlässigbaren Mengen, die gesetzlich geregelt sind. Der Vorteil aller verarbeiteten CBD-Produkte ist eine rauchfreie Einnahme und richtet sich daher eher an Nichtraucher und Schmerzpatienten.

CBD Blüten von Nutzhanfpflanzen rauchen

Anders sieht es mit CBD Gras aus: Hier werden die Pflanzen bereits vor der Aussaat richtig gezüchtet, um die gewünschten Werte an CBD zu erhalten – das Endprodukt wird schließlich rauchend eingenommen. Das Ziel der Züchtung ist es, die CBD-Werte möglichst zu maximieren ohne gleichzeitig hohe Werte bei anderen Wirkstoffen wie THC zu erhalten. Bei dieser Variante müssen sich die Bauern und Züchter nämlich auch darum kümmern, den THC-Gehalt der CBD Blüten niedrig genug zu halten, um innerhalb des gesetzlichen Rahmens zu bleiben. Verwendet werden daher Hanfpflanzen, deren THC-Wert von Haus aus sehr gering ausfällt und in anderen Gebieten wie der Textilindustrie bereits seit einiger Zeit zum Einsatz kommen.

CBD Blüten werden vor allem als Lifestyle-Produkt vertrieben und richten sich natürlich an Raucher, die CBD Gras ausprobieren wollen. In den letzten Monaten gab es vor allem um CBD Hanf in Form von Blüten einen großen Hype, aufgrund der wenigen Produzenten – im vergangenen Jahr waren es lediglich fünf (!) Unternehmen, die den Bedarf gedeckt haben – versuchten Schweizer Shops sogar CBD Blüten aus dem Ausland zu importieren. Viele kauften sich CBD Gras zumindest als Spaßeinlage und rauchten einen nicht berauschenden „Joint“ am Abend mit ihren Freunden, doch was von dem Hype für die Zukunft übrig bleiben wird, werden wir erst sehen.

Wie wirkt sich CBD auf unseren Körper aus?

Die Züchtung von Hanfpflanzen auf einen möglichst hohen CBD-Wert ist noch relativ neu und der Konsum daher noch nicht wissenschaftlich endgültig erforscht. Zwar gab es in den letzten zehn Jahren erste (durchaus positive) Studien zu diesem Wirkstoff, allerdings genügen diese noch nicht, um CBD damit eine medizinische Wirksamkeit nach schulmedizinischen Standards zuzuschreiben – dementsprechend gelten CBD Tropfen auch nicht als Medizin, sondern als Genussmittel oder Lifestyle-Artikel. Während manche CBD für ein Wundermittel halten, stellt es für andere einfach ein Hype dar. Wir können aber auf jeden Fall festhalten, dass Cannabidiol kaum psychoaktiv wirkt, also im Gegensatz zu THC keine berauschende Wirkung aufweist.

Beim Konsumenten wird aus diesem Grund im Normalfall auch kein Abhängigkeitsgefühl entwickelt und auch andere Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Dafür soll CBD Öl laut Berichten einiger Schmerzpatienten positive Effekte auf den Körper und die Entwicklung von Schmerzen haben. Diesen subjektiven Berichten einiger Patienten stehen andere entgegen, die über wenig spürbare Wirkung erzählen. Um herauszufinden, welche Wirkung nun tatsächlich belegt ist und was eher auf das Konto von Placeboeffekt geht, haben wir uns auf die Suche gemacht: Wir haben uns die vorhandenen Studien angesehen und die 9 häufigsten Krankheiten untersucht, die im Zusammenhang mit CBD oft genannt werden.

Ist CBD schmerzlindernd?

CBD wird von einigen Patienten auf eigene Faust eingesetzt und kann sich krampflösend, Nerven schützend oder auch entzündungshemmend präsentieren. Manche Kunden berichten von positiven schmerzstillenden Effekten bei der Einnahme von CBD Gras oder Öl. Bei anderen Patienten bewirkt die Angst lösende Eigenschaft auch einen grundsätzlich besseren Umgang mit der eigenen Erkrankung. Auch beim Thema Schmerzlinderung gilt: Die Forschung muss sich dieses Thema noch länger ansehen, eine eindeutig positive medizinische Wirksamkeit wurde noch nicht nachgewiesen.

Hat CBD positive Effekte für Rheumapatienten?

Auch hier scheiden sich die Geister: Schulmedizinisch anerkannt ist auch dieser Punkt nicht, doch viele Patienten berichten über positive Auswirkungen und einem ganz neuen Lebensgefühl dank CBD Tropfen oder anderen Einnahmeformen. Bei Rheumapatienten ist es vor allem die – von einigen Patienten berichtete – schmerzlindernde Wirkung, die für Wohlbefinden sorgt und vielleicht auch die entzündungshemmende Eigenschaft, die CBD Tropfen nachgesagt werden. Das ist aber vor allem für Patienten interessant, die zum Beispiel an multipler Sklerose mit starker Spastik leiden. Aber nicht alle Rheumapatienten sind voll des Lobes für CBD: Die Berichte über die Effektivität von CBD unterscheiden sich mitunter stark, manche Patienten berichten auch von erfolglosen Experimenten mit dem grünen Kraut oder CBD Öl.

Psychische Belastungen und CBD?

Gerade bei psychischen Belastungen gibt es unterschiedlichste Meinungen zu den Themen THC und CBD. Wir werden dieses Wirrwarr an dieser Stelle nicht letztlich lösen können, doch Berichte und Studien zur Angst lösenden Wirkung zufolge, könnte CBD vor allem in Stresssituationen, bei schwach ausgeprägten Sozialphobien, Schlafstörungen, leichten Panikattacken und ähnlichen Problemen hilfreich sein. Die alleinige Behandlung mit CBD Öl ist sicher kein Allheilmittel, aber erste Studien lassen darauf hoffen, dass es ein wirksames Gegenmittel gegen manche lästigen psychischen Unannehmlichkeiten sein könnte, ohne dabei abhängig zu machen oder so psychoaktiv wie THC zu wirken.

Endlich wieder beruhigt einschlafen dank CBD Tropfen?

Viele Anwender von CBD müssen keine schweren Krankheiten beklagen, sondern kämpfen sich mit Alltagsproblemen herum. Wie schädlich ein schlechter Schlaf auf unsere Produktivität, Gesundheit und letztlich auf unsere Zufriedenheit auswirkt, ist längst bekannt. Dank CBD Tropfen endlich wieder ruhig schlafen – das ist die Hoffnung, den viele Schweizer Kunden der letzten Wochen und Monate hatten, doch wirkt es auch tatsächlich? Viele Cannabidiol-Konsumenten berichten von gesteigertem Wohlbefinden nach der Einnahme. Bei Patienten, die eine schmerzstillende oder beruhigende Wirkung feststellen, wirkt sich dieser positive Zustand natürlich auch auf den Schlaf aus, doch darüber hinaus wurde in ersten Studien auch eine sedierende Wirkung von CBD festgestellt, die für einen erholsameren Schlaf förderlich sein kann.

Lindert CBD Öl das Leiden von Tourettesyndrom-Patienten?

Das Tourettesyndrom ist vielen ein Begriff, doch worum handelt es sich dabei eigentlich genau? Eigentlich entspricht das Syndrom einer Erkrankung des Nervensystems und gilt als neuropsychiatrisches Leiden, das durch die allseits bekannten Tics gekennzeichnet ist. Die Forschung steckt leider wirklich noch in den Kinderschuhen, aber die Studien, die bislang durchgeführt wurden, sprechen von einer Verminderung der Anzahl sowie geringerer Intensität der Tics bei Patienten, die mit CBD oder THC behandelt wurden.

Auch bei Epilepsie anwendbar?

Tatsächlich gibt es gerade in diesem Bereich ein paar Studien mehr als bei anderen Krankheiten und CBD scheint einen positiven Einfluss auf die Beschwerden von Epilepsiepatienten zu haben. So sind die Forscher eine Studie des Comprehensive Epilepsy Centers in New York der Überzeugung, dass CBD Tropfen die Anfallshäufigkeit verringern und sowohl von Kindern als auch Erwachsenen sicher eingenommen werden kann. Eine weitere Studie aus Israel hat 2016 ähnlich positive Aussichten zu bieten: 18% der getesteten Kinder gaben sogar an, dass die Anfallshäufigkeit um 75-100 Prozent gesunken sei.

Entzündungshemmend? Hilft das bei multipler Sklerose?

Dem aufmerksamen und medizinisch interessierten Leser mag es vielleicht schon durch den Kopf gegangen sein: Die entzündungshemmende Wirkung, die CBD nachgesagt wird, sollte doch eigentlich auch bei der Behandlung von multipler Sklerose vorteilhaft sein, oder nicht? Jein, vor allem die Schmerzen, die mit der Krankheit einhergehen, können durch zusätzliche Einnahme von CBD Öl bei manchen Patienten verringert werden – auch Studien mit THC zeigen in eine ähnliche Richtung. Leider wirkt diese schmerzstillende Wirkung aber nur oberflächlich und hindert die Krankheit nicht daran, sich weiter auszubreiten. Wenn starke Spastiken im Spiel sind, können diese eventuell durch die Einnahme von CBD verringert werden – Studien deuten das zumindest an.

Das Vergessen vergessen? CBD und Alzheimer

Über Cannabiskonsumenten wird ja gerne gescherzt, sie wären sehr vergesslich und seien schon allein deswegen niemals imstande, eine Legalisierung ihres Lieblingskrautes durchzuboxen. Wie sieht es mit CBD aus? Dadurch, dass CBD Tropfen keinen Rausch verursachen und nicht derart auf unser Psyche drücken, wie das bei THC der Fall ist, sind die Voraussetzungen gänzlich andere.

Tatsächlich gibt es schon länger Studien, die den zellerneuernden Aspekt von CBD hervorheben und eine Wirkung bestätigen, die das Voranschreiten der Krankheit verzögern kann. Wie bei allen anderen Punkten gilt aber auch hier: Die durchgeführten Studien reichen quantitativ nicht aus, um eine medizinische Wirksamkeit sicherzustellen – es wird weitere Forschung und viel Zeit benötigen, bis CBD in der Schulmedizin flächendeckend verwendet werden kann.

CBD Öl in der Behandlung gegen Krebs

Ähnlich wie THC ist auch CBD in der Krebsforschung ein Thema und es liegen bereits einige Studien vor, die CBD Öl eine krebshemmende Wirkung nachsagen. CBD soll dabei bei unterschiedlichen betroffenen Regionen das Absterben betroffener Zellen beschleunigen und eine Ausbreitung des Krebses dadurch hemmen. CBD Tropfen oder THC sind keinesfalls alleinige Mittel im Kampf gegen Krebs, könnten aber als zusätzliche Medikation sinnvoll sein – auch im Umgang mit Beschwerden während einer Chemotherapie. Bei Krebs zeigt der Forschungsstand allerdings deutlich mehr Studien im Zusammenhang mit THC statt CBD. Besonders hier, aber auch bei allen anderen Studien gilt: Es handelt sich vor allem um Studien an Tieren – eine gründliche Erforschung der medizinischen Möglichkeiten von THC und CBD am Menschen ist bislang noch nicht erfolgt.

Erfahrungsberichte von CBD Konsumenten

Im Netz sind verschiedenste Erfahrungsberichte von Konsumenten, die CBD ausprobiert haben. Vor allem die Geschichten von Patienten sind aber sehr interessant und oft auch aufbauend. Wir zeigen hier zwei persönliche Berichte, die zwei Youtuber erstellt haben.

Im ersten Video erzählt Saskia von ihrer leidvollen Suche nach lindernden Mittelchen für ihre chronischen Schmerzen im Blasenbereich. Nach einigen, auch nach eigenen Angaben, riskanten Experimenten mit dubiosen Wundermittelchen abseits der Schulmedizin, ist Saskia irgendwann bei einem CBD Öl gelandet. In diesem Video erzählt sie, dass die Schmerzen nicht ganz verschwinden, der Körper sich aber beruhigt und das Wohlbefinden dadurch alleine schon gesteigert wird. Um in akuten Phasen schmerzlindernd zu wirken, sind Saskias Schmerzen also offenbar zu groß, aber ihre Ängste und Verspannungen haben sich ihren Angaben zufolge gelöst.

Das zweite Video, das wir ausgesucht haben, zeigt den Youtuber Jb-Wellness. Über einen Krebsfall innerhalb der Familie wurde Jb auf CBD Hanf aufmerksam. Ein 80-Jähriger Verwandter ist an Krebs erkrankt und er überlegte, wie er dem Mann das Leben noch verschönern könnte – daraufhin ist er auf CBD gestoßen. Er testete das Mittel auch an sich selbst und sprach von einem wohltuenden Gefühl vergleichbar mit dem Einstieg in eine warme Badewanne.

Dass CBD wirklich seinen Grovater heilen wird, glaubt Jb nicht, aber zumindest bekommt er wieder Appetit und fühlt sich wohler.

Ist CBD Gras & Öl denn wirklich legal in der Schweiz?

Die Ähnlichkeiten von CBD und THC-haltigen Pflanzen reichen von derselben Optik der Blüten hin zu einer Wirkung, die für viele als beruhigend beschrieben wird – diese Gemeinsamkeiten sorgen auch für rechtliche Verwirrung, ist CBD Gras legal? Das Schweizer Recht bezüglich CBD ist hier eindeutig, die Einnahme von Cannabidiol unterliegt nicht dem Suchtmittelgesetz. CBD Blüten wirken im Gegensatz zu THC Pflanzen nicht so stark psychoaktiv und kann daher bedenkenlos eingenommen werden. Auch der Vertrieb von CBD ist gesetzlich in der Schweiz nicht verboten – aufpassen müssen Verkäufer allerdings bei der Zusammensetzung ihrer Produkte: Ein geringer Anteil von THC ist den Produkten gestattet, doch 1,0 Prozent dürfen den Kunden nicht angeboten werden, ansonsten fällt der Handel ins Suchtmittelgesetz!

Doch dieser Wert ist für die Bauern nicht schwierig zu erreichen, der Spielraum ist seitens der Schweizer Gesetzgebung auch großzügig bemessen, in einigen Nachbarländern von uns gilt eine teils deutlich tiefere THC-Obergrenze. Durch relativ aufwendige und teure Laboranalysen sichern sich die Betreiber einerseits ab, indem sie Proben an die Chemielabore schicken, sie können andererseits aber auch ihre Kunden damit ganz genau über die enthaltenen Inhaltsstoffe informieren. Das alles kann im Zweifelsfall dann aber bedeutungslos werden: Wer mit CBD-Gras erwischt wird, muss damit rechnen, dass die Polizei die Blüten untersuchen wird.

Wo kann man CBD Hanf kaufen?

Irgendwie hat sich die Nachricht von CBD Hanf sehr schnell verbreitet, sodass Lifestyle-Konsumenten und Schmerzpatienten gleichermaßen auf den Zug aufgesprungen sind und viele den CBD Hanf einmal ausprobieren wollten. Geschäftsmänner haben diesen Umstand bemerkt und ihrerseits in neue Shops investiert, zu Beginn des Hypes lief das Geschäft hervorragend: wenig Konkurrenz für die Verkäufer, dafür eine umso größere Nachfrage. Wie sich der CBD-Markt in Zukunft entwickeln wird, bleibt abzuwarten, aber im Moment haben Konsumenten sehr viele Möglichkeiten, CBD Blüten in der Schweiz zu erwerben: Einerseits gibt es viele Webshops, die unterschiedliche Produkte rund um CBD vertreiben, andererseits sind CBD Shops zumindest in den größeren Schweizer Städten auch keine Seltenheit mehr.

Genau diese Shops kämpfen im Moment allerdings auch um ihr Überleben, manche mussten sogar schon wieder zusperren: Vom Hype vor ein paar Monaten ist nicht viel übrig geblieben, die Lifestyle-Konsumenten finden CBD Öl offenbar nicht mehr schick genug und viele Kiffer, die CBD Blüten einmal ausprobieren wollten, sind auch wieder zum illegalen Gras gewechselt. Für die verbliebenen Konsumenten bedeutet das niedrigere Preise: Die vormals lukrative Geschäftsmöglichkeit wurde von so vielen erkannt, dass die Phase der Konkurrenzlosigkeit durch ein Überangebot ersetzt wurde. Die Folge: Produzenten, die sich preislich unterbieten müssen und Shops, die zusätzliche Angebote brauchen, um finanziell Überlebensfähig zu bleiben.

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