Anarchisten am Werk

21. März 2008 · Von · Rubrik: Politik

Deutschlands Neuzeit- und Koalitions-Anarchisten halten sich an keine Regeln mehr.

Sich die Namen gut merken

Dieter Wiefelspütz vor ein paar Tagen im Interview mit ARD Tagesschau:

[...] Wir sind in den vergangenen Jahren freier geworden und nicht etwa weniger frei. [...]

Der “Bürger-Herold” hat darüber in Haut auf den Putz geschrieben. Dazu gestern in der Zeit (Seite 4 unten) in “Übergriff als Methode”:

[...] Es geht um Missachtung der Grundrechte, um Ignoranz, um die Angst des Staates vor seinen Bürgern. [...] Ach, wenn es doch nur um ein paar Verrückte ginge. Tatsächlich sind in Berlin offensichtlich an entscheidenden Stellen Anarchisten am Werk, für die Regeln nicht gelten und die nach dem alten Spontispruch handeln: Legal, illegal, scheißegal. [...]

Zum Glück haben diese Anarchisten einen Namen, die man sich gut merken sollte.

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Ein Kommentar
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  1. PolitikerInnen sind Wetterfahnen. Dort wo es am meisten zu holen gibt (den besten Reibach), spielen sie mit. Ideologien und Prinzipien sind für Sie zu altmodisch, ihr einziger Massstab ist der ihr persönlicher Vorteil. Sie sind das multimediale Gegenstücke der Bonusdiebe aus der Wirtschaft.
    Ich gehe kaputt, kommst du mit? Dieser Sponitspruch, scheint auch zum einer der Leitsätze für politisches Handeln, geworden zu sein.